OstfriesischDeutsch
"'t läest is 't bäest" sē däi jung dō hār häi 't brānsel tau d' pot ūt frētenweller.: "das Letztes ist das Beste" sagte der Junge da hatte er das Angebrante aus dem Topf gefressen
'n emaljæært potein emaillierter Topf
'n pot ful nóó d' krumnōtensein Topf zum Überlaufen voll, ein Topf randvoll, ein Topf übervoll
'n smoltpot is 'n holten pot föör botterein Schmalztopf ist ein Holztopf für Butter
'n ēren potEisentopf, Eisenkessel
't is 'n hot und 'n potes ist durch und durch gleich
Antjemöy höör krāj is dōd häi het fan däi tâk klebattert liğt up rüeğ un rööğt ğīn pôt Antjemöy höör krāj is dōdTante Antjes Krähe ist tot sie ist vom Zweig gefallen liegt auf dem Rücken und rührt keinen Fuß Tante Antjes Krähe ist tot (Kindergesang)
Jantjemöy höör krāj is dōd - häi is fan däi tâk klebattert - liğt up d' rüeğ un rööğt ğīn pôt - Jantjemöy höör krāj is dōdTante Jantjes Krähe ist tot - er ist vom Zweig gefallen - liegt auf dem Rücken und rührt keine Kralle - Tante Jantjes Krähe ist tot (Kinderreim)
d'r is ğīn pot sō sğäif of d'r fint sük no 'n deksel taudie Partnersuche ist niemal hoffnungslos (Spr.: "es gibt keinen Topf zu dem sich nicht noch ein Deckel findet")
diecht as 'n potsehr dicht, sehr verschwiegen, zugeknöpft (Rdw.: "dicht wie ein Topf")
däi ai un dat lam bünt äin pot s' natdas Mutterschaf und das Lamm gleichen sich in ihren schlechten Eigenschaften
däi diechtst potder dichteste Topf
däi kēdel mäint däi pot is hum tau swārter möchte auch beachtet werden (Rdw.: "der Kessel meint der Topf wäre im zu schwarz")
däi pot ferwit't däi kēdel dat häi swārt iser möchte auch beachtet werden (Rdw.: "der Topf wirft dem Kessel vor das er schwarz ist")
däi säidend potder kochende Topf
dū kāst wal ēven wat botter ūt d' pot up d' teller spōnenspachtel etwas Butter aus dem Topf auf den Teller
häi is sō wranterğ as 'n pot ful lūsener ist sehr mürrich (Spr.: "er ist so mürrisch wie ein Topf voller Läuse")
lüchter pôtabw.: Linkshänder
lüchter pôt hāut düüvel dōdLinkshänder schlägt den Teufel tot (Spr.)
pot (däi)Topf
pot-un-pân-kērl (däi)Steinzeughändler
pôt (däi)Pfote; Tatze
pōt (däi)Pflänzling, Setzling
süüder pôtabw.: Linkshänder
äigen as 'n potsehr eigen (Rdw.: "eigen wie ein Topf")
äin pot s' nat wēsensich in schlechten Eigenschaften gleichen (Spr.: "eines Topfes Flüssigkeit sein")