OstfriesischDeutsch
'n köft bieğ maut rüğğels in 't huk anners word't kröypelein gekauftes Ferkel muss rückwärts in den Koben sonst verkrüppelt es
dat huk is mit sträj ūtläeğtder Stall ist mit Stroh ausgelegt
däi hûk lichtenaufstehen, die Kniekehle lüften
däi hūk het mī sğōtendas Gaumenzäpfchen ist mir angeschwollen
huk (dat)
[dialektal: hok (Rheiderland)]
Verschlag, Koben, kleiner Stall, kleiner Viehstall mit Tür; Kleintierstall; fig.: Hütte, ärmliches kleines Haus
hûk (däi)anatom.: Kniekehle (Fossa poplitea); Hocke, Hockstellung
hūk (däi)anatom.: Gaumenzäpfchen, Halszäpfchen (Uvula palatina)
in d' hûk sittenin der Hocke sitzen
up d' hûk sittensich hinhocken
up d' hûk sittenin der Hocke sitzen
äien däi hūk lichtenjemanden betrügen (Spr.: jemandem das Gaumenzäpfchen anheben")