OstfriesischDeutsch
Móón (däi)Mani (germanische Gottheit)
Wangerōğ däi sğôn Spīkerōğ däi krôn Langerōğ is 'n botterfat Baltrem is 'n sandgat Nördernäj dat rōverland Jüüst is dat tōverland Börkemer melken kauje un brūkent drek as brand Röttemōğ dat aierland Münkōğ dat baierland däi Amlanner sğalken hebbent stōlen drei balken 's óóvends dō däi móón was rēsen däi gâlğ sal höör wóópen wēsen up Sğēlen stājt 'n hôğ tōrn Fleiland het sīn nóóm ferlōren Tessel liğt in 't seigat däi lüü fan d' heller sēdent datWangerooge die Saubere Spiekeroog die Krone Langeoog ist ein Butterfass Baltrum ist ein Sandloch Norderney das Räuberland Juist ist das Zauberland Borkumer melken Kühe und nutzen Dreck zum Heizen Rottumeroog das Eierland Schiemonikoog das Glockenland die Ameländer Schalken haben gestohlen drei Balken abends als der Mond stieg der Galgen soll ihre Waffe sein auf Terschelling steht ein hoher Turm Vlieland hat seinen Namen verloren Texel liegt in einer Strömungsrinne die Leute von Vordeichsland sagen das (Spr. für alle ostfriesischen und westfriesischen Inseln)
bī fuel móón un näej móón sit't lēvend in wóóterbei Vollmond und Neumond fängt man besonders viel (Spr.: "bei Vollmond und Neumond lebst das Wasser")
dunker móónDunkelmond, dunkeler Mond; Neumond
däi móón dóóltder Mond geht unter
däi móón is in 't anwinnender Mond nimmt zu
däi süen bīstürt däi dağ däi móón bīsörğt däi nachtdie Sonne regiert den Tag der Mond besorgt die Nacht
fangst hangt fan jorstīd móón wêr un sīltoğt ofdie Fangmenge hängt von Jahreszeit Mondphase Wetter und der Fließgeschwindigkeit am Siel ab
fuel móónVollmond
hâlf móónHalbmond
klips up d' móónMondfinsternis
läecht móónHellmond, heller Mond; Vollmond
móón (däi)Mond; Mondphase
näej móónNeumond
ofnēmend móónabnehmender Mond
taunēmend móónzunehmender Mond